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<div class="moz-text-flowed"
 style="font-family: -moz-fixed; font-size: 13px;" lang="x-western">Am
20:59, schrieb Alfred Scheiber:
<br>
<blockquote type="cite" style="color: rgb(0, 0, 0);">Hallo
  <br>
Nach einer schnellen Testinstallation habe ich einmal festgestellt,
dass ich kein grafisches Login hatte.Ein nochmaliges Nachlesen im
Handbuch brachte die Erkenntnis, dass das eh klar ist, weil ich nur den
"Hauptserver" installiert habe.
  <br>
Wie komme ich zu einer grafischen Oberfläche? Im Handbuch steht, dass
ich zusätzlich das Workstation profil auswählen könnte
(Thin-Client-Server brauchen wir  noch nicht). Frage: Muss ich danach 2
verschiedene Systeme (einmal Server ohne Grafik; einmal Workstation
mit) an meinem Gerät booten, oder ist die Grafik dann wirklich schon
installiert.
  <br>
</blockquote>
Wenn du den tjener + Workstationprofil installierst, dann bekommst du
nach dem Booten einen Anmeldebildschirm, wo du deinen Benutzernamen und
Passwort eingeben kannst. Dort meldest du dich als root mit dem bei der
Installation vergebenen Passwort an und hast die normale
Workstation-Oberfläche (grafisch, KDE). Hier kannst du normal arbeiten
aber auch mit Root-Rechten Benutzer/Grupen/Maschinenkonten anlegen und
alle weiteren Konfigurationsarbeiten machen.
<br>
<blockquote type="cite" style="color: rgb(0, 0, 0);">2. Frage: Kann/
soll ich am Server nach der Installation schon was tun, oder muss ich
gleich eine WS an das System anbinden. Und Kann das eine real
existierend WS (bei uns  mit Win XP und Ubuntu ) sein, oder soll das
eine auf skolelinux-WS - Profil seinaufgesetzte sein.
  <br>
</blockquote>
Wie oben gesagt, kannst du direkt am Server alles machen und du musst
keine Workstation anbinden. Da ich aber auch nur mit einem Kombiserver
(Terminalserver war der Hauptgrund für den Einstieg in Skolelinux)
gearbeitet habe, kann ich zu der Einbindung von Workstations und erst
recht zur Zusammenarbeit mit Windowsrechnern nichts sagen.
<br>
<blockquote type="cite" style="color: rgb(0, 0, 0);">3. Kann ich mit
dem Tjener jetzt schon ins Internet(falls die grafische
Installation/Browser mal da ist). Ein schneller Test jetzt hat mir
gezeigt, dass ich den IPcop unter 10.0.2.1 problemlos anpingen kann,
ein Ping auf eine externe Adresse blieb aber hängen - obwohl die
Namensauflösung noch funktioniert hat. Oder liegt dass an unserem
Ipcop, mit den zwei Subnetzen (einer fürs laufende System - 10.0.1.0
mit dhcp) und einer für das skolelinux-Testsystem  - ohne dhcp), wo wir
noch herum schrauben müssten.
  <br>
</blockquote>
Ich hatte extreme Probleme mit dem Zugriff aufs Internet vom Server
aus, solange unsere Symantec-Firewall/Router noch DHCP angeboten hat.
Auch nachdem ich am Server DHCP deaktiviert hatte war kein
Internetzugriff möglich. Erst als ich der Firewall/Router DHCP verboten
habe und nur der Server noch diesen Dienst angeboteh hat, kam ich
problemlos ins WWW. Ob das ein generelles Problem bei Skolelinux ist
oder ich einfach nur ein paar wichtige Einstellungen nicht oder nicht
richtig gemacht habe - kein Schimmer. Im Handbuch steht dazu: "Der
Grund dafür, dass es nur einen Hauptserver in jedem Schulnetzwerk geben
kann, ist dass der Hauptserver DHCP anbietet. Dies kann immer nur eine
Maschine in einem Netzwerk machen. Es ist möglich, die Dienste des
Hauptservers auf andere Maschinen auszulagern, indem man diese Dienste
dort aufsetzt und die DNS-Konfiguration auf dem Hauptserver so
abändert, dass der DNS-Alias für die geänderten Dienste auf die
richtige Maschine zeigt." Und dazu kann ich als Laie nur sagen: Ägypten
86?
<br>
<blockquote type="cite" style="color: rgb(0, 0, 0);">Falls wer eine
Antwort hat,wäre das schön, morgen wollen wir endgültig mit der
Testinstallation beginnen.
  <br>
Ansonsten ein schönes Wochenende an alle
  <br>
Alfred
  <br>
  <br>
</blockquote>
Gut ist es jedenfalls, dass ihr erst einmal ein Testsystem aufsetzt.
Ich habe das nicht gemacht und bin gleich ins kalte Wasser gesprungen -
und recht hart auf dem Beckenboden aufgeschlagen. Viel Erfolg bei eurer
Installation und auch dir ein schönes Wochenende,
<br>
<br>
Jürgen
<br>
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