samba3.4 upgrades und troubles
Scheiber Alfred
alfred.scheiber at gmx.at
Tue Jul 20 11:53:37 CEST 2010
ok, ich bin jetzt seit 5 Stunden zig Testreihen gefahren, die stelle ich
in einem neuen Thread vor, hier nur ein paar Antworten an die Leute,
die dankenswerter Weise meinen langen Hilferuf gelsen haben:
den führenden "/" vor skole habe ich schon erklärt, war nur ein
Tippfehler in mail
Helmut Hullen schrieb:
> "Das macht nix!" - wenn der Client eine Freigabe erstmalig benutzt, dann
> trägt er in seiner Registry u.a. die Samba-Version des Servers ein und
> ändert sie nie wieder. Hat keine technische Bedeutung.
>
> Mögliche Fundstellen:
>
> HKCU/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer/ComputerDescriptons
>
> HK_Users/<ellenlange ID>/gleicher Restpfad ab "Software"
Stimmt genau, hab ich dort überprüft; es ist offensichtlich die
Kombination Client-User beim erstmaligen Benutzen, deswegen auch
"CurrentUser"
Philipp Huebner schrieb:
>> Du musst zwischen Freigaben und Unix-Pfaden unterscheiden.
>> Der Unix-Pfad steht in der smb.conf. In der login.bat steht nur noch
>> \\<Rechner>\\<Freigabe-Name>.
>>
Danke, das war mein Fehler, jetzt ist es mir wieder klar
>>
>> Bei der ganzen Windows-Geschichte kommt noch ein Aspekt hinzu: die
>> verwendeten Windows-Clients. Beim ersten Login wird nämlich das Profil
>> lokal kopiert und später nur noch synchronisiert. Alte Benutzer an
>> Computern wo diese noch nie eingeloggt waren sollten das gleiche
>> Resultat bringen wie neue Benutzer.
So hätte ich das ja auch gesehen, habe deshalb als lokaler Administrator
die Profile in /Dokumente und Einstellungen gelöscht. Ohne Erfolg.
Außerdem habe ich heute wieder die seltsamsten Dinge reproduziert,siehe
neuen Thread
>>
>>> Noch eine Beobachtung: bei den alten Usern blieb beim loggin-Prozess
>>> eine Windows-Eingabefenster offen mit der Meldung „... mapping
>>> home-directory to H: Systemfehler 85 ist aufgetreten. Der lokale
>>> Gerätename wird bereits verwendet.“ Ein einmaliges Enter in diesem
>>> Fenster bringt es aber zum Verschwinden und ab dem nächsten loggin ist
>>> es nicht mehr da.
>>
>> Das ist nun wirklich selbsterklärend. Der gewünschte Laufwerksbuchstabe
>> war schon in Verwendung.
Tja, das habe ich mir schon auch gedacht und ich sehe ja direkt dein
mitleidiges Lächeln, hätte das wohl auch zu einem Schüler gesagt. Nur,
wie einmal ein österreichischen Kanzler sagte: es ist nicht immer so
einfach, wie es ausschaut.
De facto wird ja trotzdem das homedirectory auf H: gemappt und ist
verwendbar. Und warum gerade ein Enter die Sache bereingt fürs nächste
Loggin - aber dazu mehr im anderen Thread
>> Und hier noch ein Link:
>> http://wiki.skolelinux.de/RheinlandPfalz/DokumentationsKonzept#head-e2cc4d328e92d2002fb5828da107b0adb3f543c7
den kenne ich und genau danach haben wir auch gearbeitet
danke nochmals fürs Lesen und antworten und wer kann und will bitte den
neuen Thread lesen. Ich weiss nämlich wirklich nicht weiter.
lg Alfred
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