Benutzerverwaltung in skolelinux lenny
Dr. Alexander Hirsch
alexander.hirsch at gymnasium-leukersdorf.de
Fri Apr 9 10:26:08 CEST 2010
Am 08.04.2010, 22:12 Uhr, schrieb Andreas Schockenhoff <asc at gmx.li>:
> Hi,
>
> Am Mittwoch, den 07.04.2010, 22:07 +0200 schrieb
> alexander.hirsch at gymnasium-leukersdorf.de:
>
>> wir haben in unserer Schule die Umstellung auf skolelinux in den
>> Sommerferien geplant und sind derzeit am vorsichtigen Antesten. Dazu
>> haben wir einen Test-Tjener erfolgreich installiert, 3 Workstations
>> und einen WinXP via Samba angebunden. Wir haben eine Gruppe
>> "Schueler2009" angelegt und einige Nutzer hinzugefügt. Bis dahin ganz
>> erfolgreich.
> Sehr gut.
>> Nun zur ersten Problemstellung:
>> Wie können wir die Nutzerrechte zentral verwalten? Lwat bietet
>> dahingehend sehr wenig/keine Einstellmöglichkeiten. Webmin
>> funktioniert wohl nicht mehr..., an welchem Schalter können wir
>> stellen?
> Welche Nutzerrechte. Windows, Linux ... ?
>
> LWAT muss momentan reichen. Gruppen kann man da angeben und auch neu
> anlegen. In Norwegen scheint das so in den Schulen zu funktionieren!
>
> Konzeptionell sind Webfilter, Schülerbeobachtung ... nicht Teil der
> internationalen Lösung. Deutschland spezial?
Nee, Extrawurst ist nich! Ich habe gelesen, das zu jedem angelegten
Benutzer eine gleichnamige Gruppe kreiert wird und dort ein "priv"- und
ein "pub"- Verzeichnis zum ablegen der eigenen files -je nach Wunsch-
existiert. Diese Struktur konnte ich jetzt in der aktuellen Version aber
nicht finden, daher die Frage, ob ich dies aktivieren kann, denn dies käme
unserer gedanklichen Struktur sehr nahe.
>
>> Ich muss wohl nicht erwähnen, dass unsere Linuxkenntnisse eher schmal
>> sind...
> Das ist nicht ideal. Könnt Ihr euch Hilfe besorgen? Da gibt es noch die
> für Deutschland angepasste Lösung für RheinlandPfalz (ich glaub auch mit
> mehr Rechte Verwaltung). Und da gibt es auch Firmen die das installieren
> und Einrichten.
Vielleicht muss ich etwas ausholen. Unsere Schule existiert im ersten (!)
Jahr, ins Leben gerufen ehrenamtlich von einem evangelischen Trägerverein,
wir haben also noch nicht das Problem, große Datenmengen importieren zu
müssen, wir können mit unseren ersten Schülern locker noch mal von vorn
starten. Bis dato haben wir ein selbst gestricktes Suse11 -Netzwerk, sind
aber unzufrieden.
Ein wenig ehrenamtliche Hilfe (ein paar Nachtschichten mit viel Pizza)
haben wir durch einen Freund und Fachmann schon geplant, können den aber
nicht überstrapazieren, wollen und müssem demzufolge selbst lernen. Wir
sind auch keine Lehrer, einfach nur die Vereins-Chefs. Dieser Freund hilft
uns demnächt bei der Anbindung und Einrichtung des ext. Proxys mit IPCop,
so dass I-net funktionieren sollte, wie gesagt, alles in einem kleinen
Test-Netzwerk mit sechs Rechnern.
Wir wollen nur alles Wichtige lernen und probieren, bevor wir im Sommer
alles ins "große" Netz umsetzen. Feinheiten und Spezialisierungen können
dann auch später umgesetzt werden.
Ich bin trotzdem sehr beeindruckt, von den hier angebotenen
"Hilfestrukturen" und hoffe natürlich auch auf weitere Ausführungen und
Dokumentationen zu lenny.
mfg
alex
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